|
Am Samstag beim Wasgau MTB Marathon waren die Regenschleusen
besonders stark offen. Viele der gemeldeten Biker waren trotz des miesen
Wetters angereist und warteten in der Festhalle auf wichtige Informationen.
Die Veranstalter verkündigten, allerdings mit etwas Verspätung, die Strecken
110 und 85 km aus dem Programm zu nehmen. Das war für die Teilnehmer
gut so.
45 km unter die Stollen zu nehmen entsprach an diesem Tag etwa bei gutem
Wetter 75 km, da die Fahrtechnik besonders gefragt und das Material einen
einen harten Test bestehen musste.
Einige Schönwetterbiker traten die Heimreise an, um ihr Rad nicht zu-
beschmutzen.
Die Strecke war so aufgeweicht, sodass jeder Tritt viel Körner kostete.
Regen und etwas Sonne wechselten sich ab. Tal -Passagen waren
eher zum gehen da, als zum fahren.
Zwei Verpflegungsstände sorgten für den nötigen Energienachschub.
Im Ziel wurde dann erst mal das Rad vom groben Schmutz befreit.
Dann kam die wohlverdiente Dusche. Die Radbekleidung hatte ein
zusätzliches Gewicht durch den Regen.
Mit einem Nudelgericht und einem Apfelschorle wurde dann der
Energiehaushalt wieder aufgefrischt.
Nicht nur Lambrecht hat seine Regenritter, sondern die gibt’s nun auch
im südwestpfälzischen Lemberg.
Geschrieben von
Günter Zahn
13.10.2009
|